Frédéric JEAN BAPTISTE
ORGANIC DANCE MOVEMENT
ORGANIC DANCE MOVEMENT :
Was ist das? Es ist die Fusion der Tänze, die ich liebe und die ich während meiner gesamten Karriere praktiziert habe (Modern, Jazz, Zeitgenössisch, Street Jazz, Commercial Hip-Hop, karibische und lateinamerikanische Tänze).
Es basiert auf einer TECHNISCHEN ARBEIT, mit einer KRÄFTIGEN BODENARBEIT.
Aber vor allem auf einem instinktiven und intuitiven Zugang zur Bewegung, um sie sich anzueignen, sie zu verkörpern und authentisch zu machen (ORGANIC).
DIE WERTE, DIE ICH VERTRETE / DIE GEISTESHALTUNG:
Ich biete eine UNVERKOMPLIZIERTE PÄDAGOGIK, um den Tänzerinnen und Tänzern VERTRAUEN zu geben, damit sie: sich herausfordern, arbeiten, sich 100 % hingeben – individuell und in der Gruppe.
Mit ihrem Körper zu arbeiten und ihn anzunehmen. Freude empfinden.
Es geht um einen Körperzustand mit einem befreiten Geist.
Mein Kurs ist ein Ort, an dem man sich RESPEKTIERT.
SCHAUEN und BEOBACHTEN der anderen bedeutet, verschiedene körperliche Wege der Bewegung zu verstehen.
SICH ERMUTIGEN und MOTIVIEREN ist wichtig für die Stimmung im Kurs.
Ich TEILE auch die Schlüssel meiner Erfahrungen auf der Bühne / im Fernsehen / im Kino: Umgang mit Müdigkeit (z. B. bei 5–6 Shows pro Woche) oder in einem Kurs. Den eigenen Körper managen, aber trotzdem den Job machen und das Beste aus sich herausholen.
Für Profis oder werdende Profis: sein Background aus verschiedenen Disziplinen / Tänzen / Techniken nutzen. Sich von meinen Vorschlägen und auch von denen der Kolleginnen/Kollegen im Kurs nähren. Mit seinem Körper arbeiten / komponieren mit den eigenen Möglichkeiten … und darüber hinausgehen. Die Komfortzone verlassen … sich entdecken.
Ein(e) effektive(r), engagierte(r), leidenschaftliche(r) Interpret(in) werden …
Mit all den Optionen, die auf dem künstlerischen Weg jeder/jedes Einzelnen liegen – und das so lange wie möglich.
Eine Choreografie lernen, sich aneignen, aber ohne sie zu verfälschen. Die Anweisungen der Lehrkräfte / Choreographen / Regisseur*innen respektieren.
Fähig sein, seine Tanzweise anzupassen – im Angesicht von verschiedenen Zuständen (Müdigkeit, Erschöpfung, kleine Verletzung, Rückkehr nach einer größeren Verletzung).
Zusammen tanzen können.
Lernen, das eigene Können zu nutzen und sich dennoch ständig weiterzuentwickeln.
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